Ramadama im Alleingang

Da aufgrund des Kontaktverbotes das übliche Ramadama in der Gemeinde Weyarn nicht stattfinden konnte, hat sich der AK-Dorfleben eine Alternative überlegt. Jede und jeder der möchte, soll bei seinem üblichen Spaziergang einen Tüte mitnehmen und den Müll, den man dabei findet einsammeln und in den von der Gemeinde bereitgestellten Anhänger werfen.

Der Idee sind viele gefolgt, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Zwar konnte  dieses Mal die Aktion nicht mit einer gemeinsamen Brotzeit belohnt werden und auch die übliche Prämierung der schönsten Fundstücke musste entfallen, aber Spaß gemacht hat es den Einzelnen trotzdem und der Umwelt hat es auch gut getan.

Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die auch unter den widrigen Umständen so fleißig gesammelt haben. Im nächsten Jahr wird die Brotzeit umso reichlicher ausfallen – versprochen!